Giften im Internet

Hier finden Sie eine kleine Sammlung von Internet - Links, die über unser Dorf berichten.

Über Vorschläge zur Erweiterung dieser Liste würden wir uns freuen.

 

Die Geschichte von Giften

wappen_giften

Die erste urkundliche Erwähnung von Giften erfolgte im Jahre 1223 als Giftene. Später (1232) erschien der Ort als Giftenem und 1242 wurde er Gifthenem genannt.

Bekannt geworden ist vor allem der „Entenfang“, eine 500 Morgen große Wasserfläche, die seit Februar 1990 ein Naturschutzgebiet darstellt. Angelegt wurde sie vom Fürstbischof Jobst Edmund von Brabeck im späten 17. Jahrhundert.

Giften wurde durch die Gebietsreform am 1. März 1974 zusammen mit Gödringen, Heisede, Hotteln, Ruthe und Schliekum in die Stadt Sarstedt eingemeindet.

 

 

 

 

 

Kultur und Sehenswürdigkeiten

kirche_giften_20091004

Seit wann es eine Kapelle in Giften gibt, ist unbekannt. Ein Dokument aus dem Jahr 1791 bezeichnet die Kapelle bereits als "alt". Der heutige Kirchturm aus Backstein ersetzte 1894 einen Turm noch aus Holz. Eine Orgel wurde 1905 gestiftet. In den 1960er Jahren wurde die Kapelle innen im Bereich des Altars neu ausgestaltet. Seit 2003 trägt die bis dahin namenlose Kirche den Namen „Martin Luther“.


In der Reformationszeit wurde das Dorf und die Kapelle lutherisch. Bis 1953 wurde es pastoral von St. Nicolai in Sarstedt aus betreut. Danach bildete es gemeinsam mit Barnten eine Kirchengemeinde. 1999 kam Giften als Kapellengemeinde zu St. Paulus in Sarstedt.

 

Einen umfassenden Bericht über die Geschichte der Kapellengemeinde ist hier zu finden.


Die katholischen Christen gehören zur Heilig-Geist-Kirche in Sarstedt.

 

 

 

 

Wo ist Giften?

Giften liegt im Leinetal südlich von Hannover im Landkreis Hildesheim und gehört zur Stadt Sarstedt.

Koordinaten: 52° 13' N, 9° 50' O
Höhe: 67m
Einwohner: 749

 

© 2010-2015 Marketingverein Fair-Giften e.V.